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Neuromotorische Entwicklungsförderung INPP®

 

Vielen Kindern fällt das Lernen in der Schule trotz guter Intelligenz schwer.

Wenn ihr Kind eine oder mehrere der folgenden Lern- und Verhaltensauffälligkeiten zeigt und der Augen- und Ohrenarzt keinen Befund festgestellt hat, könnte es sein, dass eine neuromotorische Entwicklungsverzögerung vorliegt.

 

  • ist emotional überempfindlich, schüchtern oder aggressiv, schnell gekränkt

  • hat Probleme beim Anziehen, Ordnung halten, Uhrlesen, Aufräumen

  • erkennt logische Zusammenhänge nicht

  • hat Probleme mit grösseren Zahlenräumen

  • ermüdet schnell und verliert beim Lesen die Zeile

  • kann Gelesenes nur bruchstückhaft merken und wiedergeben

  • schreibt Zahlen und Buchstaben verkehrt herum

  • drückt beim Schreiben fest auf, hat eine verkrampfte Stifthaltung

  • kann schlecht stillsitzen, ist schnell abgelenkt und hört nicht zu

  • hat ein geringes Arbeitstempo, kann die Stoffmenge kaum bewältigen

  • leidet unter Schul- und Versagensängsten

 

Frühkindliche Reflexe, welche während der Schwangerschaft und dem ersten Lebensjahr nicht ausreichend ausgereift und wieder gehemmt werden, können Restreaktionen verursachen. Das Kind kompensiert diese unreifen Bewegungsmuster. Das braucht Energie, welche dann für die schulischen Aufgaben oder andere komplexe Abläufe nicht mehr ausreichend zur Verfügung steht.

 

Weitere Infos ...

 

 

Ziel:
 

Mit langsamen, spezifischen Bewegungen werden die Reflexhemmungsbewegungen des Kleinkindes nachgeahmt, um die unreifen Bewegungsmuster zu überwinden. Das Übungsprogramm wird über einen Zeitraum von einem Jahr täglich zu Hause durchgeführt.